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E-Mobilität & Wallbox

Ihr Wallbox-Spezialist am Zürichsee

Wallbox im Eigenheim, Ladeinfrastruktur in der Tiefgarage, intelligentes Lastmanagement. Installiert von einem Team, das selbst jeden Tag elektrisch fährt.
Nacht-Simulation
Was lädt sich bis morgen früh?
22:00
Uhr
22:0000:0002:0004:0006:00
Haushaltssteckdose 2.3 kW
80 km
11 kW Wallbox 11 kW · 3-phasig
80 km
22 kW Wallbox 22 kW · 3-phasig
80 km
0 km100 km200 km300 km400 km
Morgen früh um 06:00 — Ergebnis
km geladen
Steckdose
km geladen
11 kW Wallbox
km geladen
22 kW Wallbox
Unsere Empfehlung
Für die meisten Haushalte: 11 kW Wallbox
Lädt über Nacht 300–400 km nach. Standard-Hausanschluss reicht aus, Meldung beim Netzbetreiber genügt — keine separate Genehmigung nötig.
Aus Überzeugung

Wir reden nicht nur über E-Mobilität. Wir fahren sie.

Unsere vollelektrischen VW ID.Buzz sind jeden Tag auf den Strassen rund um Küsnacht unterwegs.
Wir wissen, wie es ist, abends an die Ladestation zu fahren. Wir wissen, welche Ladeleistung im Alltag reicht und wo die typischen Stolpersteine liegen. Diese Erfahrung aus erster Hand fliesst in jede Beratung ein.
Roter VW ID. Buzz Cargo Lieferwagen mit Dachgepäckträger und Virgin Media Logo parkt vor Holzfassade.
Fachwissen

Warum Sie einen Elektriker brauchen. Nicht nur eine Steckdose.

Eine Ladestation ist kein Verlängerungskabel. Es braucht die richtige Absicherung, eine Meldung beim Netzbetreiber und jemanden, der weiss, was er tut.

Absicherung

Falsch abgesicherte Ladestationen können Kabelbrände verursachen. Eine Wallbox benötigt die maximale Leistung. Steckdosen sind dafür nicht ausgelegt.
Eine 11-kW-Wallbox braucht eine dreiphasige Zuleitung mit 16A-Absicherung und einen eigenen FI-Schutzschalter Typ A-EV oder Typ B. Ohne diese Absicherung besteht Brandgefahr.

Netzbetreiber-Meldung

Ab 3.6 kW ist eine Meldung beim lokalen Netzbetreiber Pflicht. Ab 11 kW braucht es zusätzlich eine Installationsanzeige durch einen Elektroinstallateur.
Ohne korrekte Anmeldung riskieren Sie eine Nachverrechnung durch den Netzbetreiber und im Schadenfall Probleme mit der Versicherung. Wir übernehmen die komplette Anmeldung.

Lastmanagement

Ohne Lastmanagement kann der Hausanschluss überlasten. Wenn Herd, Tumbler und Ladestation gleichzeitig laufen, fliegt die Sicherung.
Ein dynamisches Lastmanagement misst den aktuellen Verbrauch am Hausanschluss und regelt die Ladeleistung automatisch. Bei Mehrfamilienhäusern mit mehreren Ladepunkten ist das zwingend erforderlich.

Bereit für Ihre Ladestation?

Rufen Sie uns an für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Ihr Weg zur Wallbox

Von der Anfrage bis zum Laden. In 2-4 Wochen.

Fünf Schritte, ein Ansprechpartner. Sie müssen sich um nichts kümmern ausser einzustecken.
1
Schritt 01
Erstberatung
Kostenlos, bei Ihnen vor Ort. Wir schauen uns die Situation an, prüfen den Sicherungskasten und besprechen Ihre Bedürfnisse.
2
Schritt 02
Hausanschluss prüfen
Wir messen den Hausanschluss aus und klären, ob die bestehende Installation ausreicht oder erweitert werden muss.
3
Schritt 03
Offerte erstellen
Detaillierte, transparente Offerte mit allen Positionen. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen bei der Rechnung.
4
Schritt 04
Installation
In der Regel an einem Tag erledigt. Saubere Kabelführung, fachgerechte Montage, alles nach NIV.
5
Schritt 05
Inbetriebnahme
Wallbox in Betrieb nehmen, alles testen, Meldung beim Netzbetreiber erledigen. Sie müssen nur noch einstecken.
Schwarze Wallbox mit grünem Licht an weißer Hauswand, lädt ein dunkles Elektroauto.
Eigenheim

Wallbox im Eigenheim. Einmal richtig, dann für immer.

Bevor wir eine Wallbox montieren, prüfen wir Ihre gesamte Hausinstallation. Sicherungskasten, Erdung, Kabelquerschnitt, verfügbare Leistungsreserve. Das dauert eine halbe Stunde und erspart Ihnen später teure Nacharbeiten.
Für die meisten Einfamilienhäuser empfehlen wir eine 11-kW-Wallbox mit integriertem FI-Schutzschalter Typ A-EV. Die Installation dauert in der Regel einen halben Tag. Wenn der Sicherungskasten im Keller und die Garage am anderen Ende des Hauses liegt, planen wir den optimalen Kabelweg mit Ihnen.
  • Prüfung der bestehenden Hausinstallation vor der Montage
  • Saubere Kabelführung, auch bei langen Wegen
  • Integration mit bestehender Solaranlage möglich
  • Netzbetreiber-Meldung inklusive
Tiefgarage & MFH

Tiefgaragen-Ladeinfrastruktur für Mehrfamilienhäuser

In Mehrfamilienhäusern ist die Situation komplexer als im Eigenheim. Mehrere Parteien, begrenzte Anschlussleistung, lange Kabelwege durch die Tiefgarage, individuelle Abrechnung. Alles lösbar, wenn man es von Anfang an richtig plant.
Wir konzipieren die Ladeinfrastruktur so, dass sie erweiterbar ist. Wenn heute zwei Eigentümer eine Wallbox wollen, muss die Basisinstallation so ausgelegt sein, dass morgen zehn weitere dazukommen können. Ein dynamisches Lastmanagement sorgt dafür, dass der Hausanschluss nie überlastet wird.
  • Skalierbares Konzept für schrittweisen Ausbau
  • Dynamisches Lastmanagement für mehrere Ladepunkte
  • Individuelle Abrechnung pro Parkplatz möglich
  • Koordination mit Verwaltung und Eigentümerversammlung
Drei schwarze Elektroauto-Ladestationen an einer weißen Wand in einer Tiefgarage, ein Auto lädt.
Tiefgarage & MFH

Zuschüsse nutzen. Papierkram abgeben.

Verschiedene Gemeinden und Kantone bieten Förderbeiträge für Ladeinfrastruktur. Dazu kommt die obligatorische Meldung beim Netzbetreiber. Wir kümmern uns um beides.

Kommunale und kantonale Förderung

Einige Gemeinden am Zürichsee fördern die Installation von Ladeinfrastruktur mit Zuschüssen. Die Förderlandschaft ändert sich regelmässig. Wir prüfen für Sie, welche Förderprogramme aktuell verfügbar sind und ob Ihr Projekt die Kriterien erfüllt. Die Antragsstellung übernehmen wir.

Netzbetreiber-Anmeldung

Jede Ladestation muss beim angemeldet werden. Wir erstellen die Installationsanzeige, reichen sie ein und sorgen dafür, dass Ihre Wallbox korrekt registriert ist. Sie unterschreiben, wir erledigen den Rest.

Sicherheitsnachweis (SiNa)

Nach der Installation erstellen wir den gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsnachweis. Dieser bestätigt, dass die Anlage den Normen entspricht (NIV, NIN) und korrekt installiert wurde. Er wird dem Netzbetreiber übermittelt und dient als Nachweis gegenüber der Versicherung.

Solar-Integration

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach haben oder planen, stimmen wir die Wallbox darauf ab. Überschussladen bedeutet: Ihr Auto lädt bevorzugt dann, wenn Ihre Solaranlage mehr Strom produziert als Ihr Haushalt verbraucht. Der Eigenverbrauch steigt, die Stromkosten sinken.
faq

Antworten auf Ihre Fragen

Die wichtigsten Fragen rund um Ladestationen, Wallboxen und Ladeinfrastruktur in Kürze beantwortet.
Kann ich in meiner Tiefgarage eine Ladestation installieren?
Welche Ladeleistung brauche ich?
Was ist Lastmanagement und brauche ich das?
Wie lange dauert die Installation einer Wallbox?
Lohnt sich eine Kombination mit einer Solaranlage?

KONTAKT

E-Auto gekauft? Wir installieren Ihre Ladestation.

Füllen Sie das Kontaktformular aus oder rufen Sie direkt an. Wir melden uns garantiert innert 24 Stunden.
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8053 Zürich‒Witikon · 8610 Uster
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